Raffaellos selber machen

Tadaaa hier kommt endlich mein geliebtes Kokospralinen-Rezept aka Raffaellos! Es ist sowohl für Amateur- als auch für Profibäcker sehr gut machbar! Ich persönlich stand bis vor ca. 3 Jahren praktisch nie in der Küche und jetzt kann ich erstaunlicherweise von mir behaupten, dass ich doch einige Rezepte sowohl süss als auch herzhaft – meiner Meinung nach – recht gut hinbekomme.

Aber nun zum Rezept:

Für ca. 30 Stück wird benötigt:

  • 350 g weisse Schokolade
  • 35 g Butter
  • 2 Prisen gemahlene Vanille
  • 3 EL Milch
  • 30 g Puderzucker
  • 150 g Kokosraspeln
  • 30 blanchierte Mandeln (Mandeln ohne Haut)

und so wirds gemacht:

  1. Erstmal nur  150 g der weißen Schokolade grob zerkleinern und über dem Wasserbad schmelzen (nicht über  45 °C erhitzen!). Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
  2. Butter schaumig schlagen und mit Vanille, Puderzucker, Milch und 75 g der Kokosraspeln unter die flüssige Schokolade rühren. Die Raffaello-Creme-Masse etwa 30 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
  3. Portionsweise die Raffaello Creme mit den Händen weich kneten und in die Mitte eine Mandel setzen. Dann zu einer Kokoskugel formen.
  4. Die Kokospralinen nebeneinander auf einen Teller legen und weitere 30 Minuten im Kühlschrank aufbewahren, damit diese fester werden.
  5. Die restliche Schokolade (200 g) für die Raffaellos über dem Wasserbad schmelzen.
  6. Die Pralinen nun mit der flüssigen Schokolade überziehen und in den restlichen Kokosraspeln wälzen. Fertig sind selbstgemachte Raffaellos!

Durch die Kühlzeit (2 x 30 min) und das Überziehen der Schokolade und Kokosraspeln im letzten Schritt benötigen die Raffaellos doch einige Zeit. Also sollte man sich genügend Zeit nehmen, wenn man plant, diese Dinger zu machen. Das Tolle daran ist, dass kein Backofen oder sonstiges Gerät benötigt wird, sondern nur die eigenen Hände!

Wenn ich die Pralinen mache, dann meistens für ein Geburtstagsfest und gerade die doppelte Menge, dann kann ich nämlich noch einige einfrieren, so hab ich was “Frisches” für spontane Gäste, und ausserdem schmecken die Raffaellos einfach noch herrlicher zu einem leckeren Cappuccino (natürlich auch selfmade :-)).

Und nun bin ich gespannt was ihr zum Rezept sagt und ob ihr die Kokospralinen auch mal ausprobiert! Einen guten Start ins Wochenende wünsche ich euch.

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