My personal maternity journey so far

Wow schon wieder zwei Monate vom neuen Jahr sind herum. Was für Joel & mich auch bedeutet, dass die Geburt unseres Kleinen/Kleiner immer näher rückt. Ja und wir wissen tatsächlich immer noch nicht, was es wird, das erfahren wir noch früh genug:-). Für uns wird das Jahr 2019 sicherlich ein ganz spezielles Jahr mit vielen Veränderungen. Veränderungen, die mich nicht nur positiv stimmen, nein, vor denen ich auch jede Menge Respekt habe.

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Veränderungen sind für viele Menschen nicht immer einfach anzunehmen. Ich gehöre eigentlich zu der Art Mensch, die Veränderungen liebt. Ich lasse mich gerne auf neue Dinge ein, egal ob im beruflichen oder privaten Leben. Aber bei der aktuellen Veränderung, die Veränderung meines Körpers, Veränderung meiner Sportmöglichkeiten, Veränderung meiner Kleidung, nehme ich das nicht alles so locker flockig wie sonst. Ich war nie die typische Art Frau, die sich das Leben geplant hat. Ich habe nie geplant, mal zu heiraten, eine Familie zu gründen, geschweige den ein Haus zu renovieren. Nun sind alle 3 Dinge eingetreten. Ich weiss noch, als mich Joel fragte, ob ich ihn heiraten wollte, war ich so perplex, weil ich nie damit gerechnet habe, ich rechne grundsätzlich nicht mit Dingen, bei mir geschehen sie. Das war genau so mit unserem Baby, wo wir beide auch ziemlich überrascht wurden. Für mich war es zuerst tatsächlich mehr ein Schock als sonst was, aber nun freue ich mich auch ein Stück auf dieses Wunder in meinem Bauch. Zu einem grossen Teil dazu beigetragen hat sicherlich Joel, weil er sich von Anfang an auf das kleine Geschöpf gefreut hat. Und seit ich dieses unglaubliche Wunder in meinem Bauch auch spüre, ist es umso greifbarer und ich kann mich tatsächlich nun auch auf unser Baby freuen. Bis jetzt habe ich mir nie gross Gedanken darum gemacht, wie sich wohl andere schwangere Frauen fühlen und was es überhaupt bedeutet, schwanger zu sein. Seit ich das Ganze jedoch selbst an meinem eigenen Körper erleben darf, ist es tatsächlich so, dass ich mir immer und immer wieder vorstelle, was für ein unglaubliches Wunder sich im Frauenkörper abspielt, es wächst tatsächlich ein Mensch in einem, welcher dann auch später mal so gross sein wird, wie ich es bin. Wow! Sich das mal gedanklich und bildlich vorzustellen ist doch unglaublich, nicht?

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Bis jetzt habe ich meine Schwangerschaft als sehr entspannt und harmonisch erlebt. Ich habe tatsächlich – soviel ich weiss – nicht wirklich ein Klischee erfüllt, insofern ich überhaupt alle Klischees kenne. Vergesslichkeit? Vergesslich war ich eventuell ein paar Mal, aber das bin ich doch sonst auch. Essensgelüste? Naja, nicht wirklich, ich esse bis jetzt ganz normal, viel Salat und Obst und natürlich auch Schokolade und andere Süssigkeiten, aber das tat ich schon vor meiner Schwangerschaft. Stimmungsschwankungen – nicht wirklich. Ich will damit überhaupt nicht sagen, dass bei mir immer alles rund läuft – aber ich denke, in eine Schwangerschaft kann man auch sehr viel rein interpretieren. Man hört so vieles über schwangere Frauen, und ich glaube genau das war auch ein Grund, was mich so vom schwanger werden abgeschreckt hat. Wollte ich wirklich so werden wie es anscheinend viele Frauen während der Schwangerschaft sind? Nein danke, da bleib ich lieber nicht schwanger. Aber eben, ich gehe die ganze Schwangerschaft ziemlich natürlich an. Solange es mir gut geht geht es auch dem kleinen Geschöpf in mir gut, nicht? So einfach ist das doch. Wenn mich meine Freundinnen darauf ansprechen, wie es sich denn anfühlt, wenn der Bauch wächst und wächst dann sage ich immer “so als hätte ich ständig eine Gewichtsweste umgebunden” ich denke, das trifft es am ehesten zu. Natürlich merke ich, dass ich nicht mehr soviel Energie wie sonst habe, resp. nicht mehr soviel Sport wie früher machen kann, dafür gibt mir die Schwangerschaft auch die Möglichkeit, andere Dinge auszuprobieren. Anstelle von Freeletics mache ich nun 3 Mal in der Woche ein Workout mit dem Mini-Band. Ich liebe es und wer weiss, vielleicht hätte ich nie damit angefangen, wenn ich nicht schwanger geworden wäre. Das Gleiche gilt auch bei der Kleidung, bye bye High Waist Jeans und Statement-Shirts, hello comfy Onesies und figurbetonte Kleider. Durch die Schwangerschaft habe ich eine der inspirierendsten Kleidermarken kennengelernt, woher übrigens auch dieses enge schwarze Kleid stammt.

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Eine neue Reise startet nun für Joel & mich, die sicherlich sehr herausfordernd, aber auch spannend und lernreich sein wird. Aufs Eltern sein kann man sich nun mal nicht vorbereiten, es gibt keine “Wie werden wir gute Eltern” Ausbildung, nein, natürlich gibt es unglaublich viele verschiedene Erziehungsratgeber aber wer garantiert einem, dass genau diese Methode bei deinem Kind funktioniert? Tja, also wird man praktisch von einem auf den anderen Tag ins kalte Wasser geschmissen und bringt sich das “Elternsein” selber bei. Also nehmen wir doch diese Herausforderung an! Welche andere Möglichkeit haben wir denn?

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Und nun wünsche ich euch ein ganz entspanntes Wochenende!

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