Freeletics – die Sportapp!

csz_pmg_0517_013Freeletics. Genau darum geht es im heutigen Post. Ihr fragt euch, was das genau ist, oder habt schon mal davon gehört aber könnt nicht wirklich sagen, was es ist, dann seid ihr hier genau richtig.

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Ich habe ca. vor 2 Jahren damit gestartet. Ehrlich gesagt kann ich gar nicht richtig sagen warum. Ich weiss nur, dass Joel diese App Namens Freeletics auf seinem Handy hatte und ich mich irgendwie dafür interessierte. Deshalb lud ich sie auch herunter und fing an, damit zu trainieren. Heute möchte ich euch Freeletics ein wenig näher bringen und erklären, um was es dabei genau geht resp. welche Vorteile aber natürlich auch welche Nachteile diese App mit sich bringt. Eigentlich wollte ich schon länger einen Blogeintrag darüber machen, jedoch hat es sich nie wirklich ergeben, vorallem fehlten bisher die Bilder dazu. Und jetzt bin ich froh, dass ich solange gewartet habe, denn jetzt kann ich wirklich aus Erfahrung sprechen, da ich schon seit 2 Jahren damit Sport mache.

In erster Linie ist es eine Sportapp mit sehr vielen verschiedenen effizienten Workouts, vorallem für Rumpf, Arme, Rücken, Beine & Po. Aber man kann damit auch Joggen und sehen, wieviele km das man bereits gelaufen ist. Die App kann gratis heruntergeladen werden, jedoch gibt es bei der Gratisversion lediglich ein paar Workouts. Ich finde diese Version für Anfänger/Einsteiger eine sehr gute Idee, denn somit merkt man schnell, ob es das Richtige für einen ist, oder eher nicht. Wems gefällt, kauft sich den Coach. Ich habe diesen bereits zweimal gekauft (gilt für ein Jahr) und zwar immer Ende Jahr, da erhält man einen Rabatt von 30%, von wegen guten Vorsätzen usw… Tatsächlich bin ich dann aber nicht nur die ersten beiden Januarwochen drangeblieben, Nein, ich habs ein Jahr durchgezogen mit durchschnittlich 2 – 5 Trainings in der Woche. Und habe letzten Winter den Coach wieder für ein Jahr verlängert, weil es mir sehr Spass macht, mit dieser App zu trainieren. Nun aber zu den Vor- & Nachteilen davon:

+ Du kannst trainieren, wann und wo du willst, was du brauchst sind lediglich eine Matte, 2 auf 2 Meter Platz & Sportklamotten.

+ Du machst – vorallem zu Beginn – sehr schnell Fortschritte, welche auch deutlich sichtbar sind.

+ Du bezahlst lediglich ca. CHF 100.- (oder eben Ende Jahr – 30% Rabatt) für ein komplettes Jahr.

+ Zu Beginn kannst du genau eintragen, wie fit du bist, welche Körperteile du am meisten trainieren und wie oft du in der Woche trainieren möchtest (das kannst du von Woche zu Woche ändern), so stellt dir der Coach ein individuelles Training zusammen (intensive Workouts & individuelles Training).

+ Zu jeder Übung gibt es ein Video, damit du genau siehst, wie die Übung funktioniert und welche Körperteile angespannt sein sollten, sodass du keine Fehler machst und dich nicht verletzt.

+ Jedes Training scheint zwar eine Quall zu sein, man ist danach auch meistens ziemlich erschöpft, jedoch fühlt man sich auch richtig gut, man merkt halt, das man seinem Körper etwas Gutes getan hat. Ganz nach dem Motto: No pain no gain!

+ Freeletics arbeitet mit Level. Also mit jedem Workout erhältst du Punkte, welche dich nach und nach zum nächsten Level bringen. Mich persönlich motiviert das, den so will man immer weiter und weiter kommen. Ich denke das ist vergleichbar mit einem Game, bei welchem man sich auch von Level zu Level arbeitet.

+ Du kannst anderen Leuten folgen resp. andere Leute können dir folgen (Community), du siehst, welche Trainings deine Freunde absolvieren und das kann dich je nach dem inspirieren und motivieren (so geht es mir auf jeden Fall, wenn ich schon länger nicht mehr trainiert habe und sehe, wie oft Freunde von mir trainiert haben, motiviert mich das auch wieder mehr zu machen)

+ Du kannst eine Freeletics Gruppe erstellen, mit welcher du z. Bsp. einmal im Monat oder in der Woche trainierst, so lernt man neue Leute kennen und kann zusammen Sport machen (Ich habe mit Rahel, welche auch auf den heutigen Fotos zu sehen ist, eine solche Gruppe gemacht mit ca. 12 Personen, wir hatten zwar erst ein Training, bei welchem lediglich 5 Leute teilnahmen, aber es war eine super Erfahrung und wir werden das sicher wiederholen.

Nun zu dem, wie ich finde, einzigen Nachteil…

— Du must sehr diszipliniert sein um dich an die Trainings zu halten, resp. überhaupt zu trainieren, denn es wartet niemand auf dich, oder es schaut dir niemand zu, ob du tatsächlich die richtige Anzahl Wiederholungen gemacht hast. Stellen wir uns folgendes Szenario vor: Montagabend, du kommst von der Arbeit müde und hungrig nach Hause. Du isst eine Frucht, Müsli, ein Stück Brot, was auch immer, danach legst du dich auf die Couch zum relaxen. Bist du motiviert, nach einer Stunde aufzustehen, und dein Workout zu absolvieren? Die meisten würden jetzt eher nein antworten, ich kann mich aber damit nicht identifizieren. Tatsächlich ist es für mich überhaupt kein Problem, genau das zu machen, ich denke das hat sehr viel damit zu tun, wie man allgemein eingestellt ist. Ich habe schon mit einigen Leuten darüber gesprochen, warum ich immernoch nach 2 Jahren so motiviert bin.  Ich denke, es fängt erst richtig an Spass zu machen, wenn man nicht schon nach 20 Burpees völlig am Ende ist, sondern erst richtig in Fahrt kommt. Und wenn man dann merkt, wie fiter und fiter das man mit jedem Workout wird, motiviert das sehr!

So, das war ein kurzer Einblick in die wunderbare Sportapp Freeletics. Ich hoffe, ich konnte einige von euch damit motivieren. Falls ihr Lust bekommen habt, könnt ihr den Coach hier kaufen. Wenn ihr Fragen dazu habt, freue ich mich sehr, euch, wenn möglich diese zu beantworten. Und nun wünsche ich einen wunderbaren Abend und hoffentlich baldiges Happy Training.

1. Dehnen

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2. Einwärem – z. Bsp. 25 Burpees & 100 Jumping Jacks

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3. Workout – individuell auf deine Bedürfnisse eingestellt (zwischen 5 – 50 Minuten)

(auf dem Foto links: Cattle Ball Swing, rechts: Ausfallschritte)

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4. Trinkpause

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5. Reden, Lachen, Witze machen und so das Training ausklingen lassen 🙂

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Photos by Christoph Schulz

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